auktionsbedingungen



 


   
1. Der gesamte Erlös der Auktion kommt der Berliner Aids-Hilfe e.V. zugute. Die zur Versteigerung kommenden Werke sind Spenden benannter und unbenannter Spender, weshalb auch kein Aufgeld erhoben wird.
2. Sämtliche zur Versteigerung gelangenden Werke können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Die Katalogbeschreibungen sind keine zugesicherten Eigenschaften im rechtlichen Sinne. Die Veranstalter übernehmen keine Haftung für Mängel und die Vollständigkeit und Richtigkeit der Katalogbeschreibungen.
3. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen.
4. Jeder Bieter hat vor Beginn der Auktion seinen Namen und seine Anschrift anzugeben. Dies gilt auch, wenn er sich als Vertreter an der Auktion beteiligt.
In diesem Falle hat er zusätzlich den Namen und die Anschrift des zu Vertretenden anzugeben. Im Zweifel erwirbt der Bieter in eigenem Namen auf eigene Rechnung.
5. Um die Ausführung schriftlicher Gebote sicherzustellen, müssen diese beim Versteigerer drei Stunden vor Auktionsbeginn eingehen. Zur wirksamen Abgabe eines schriflichen Gebotes ist die genaue Angabe der Person oder Firma des Bieters sowie die Lot.-Nummer (Positions-Nummer) erforderlich. Mit der Abgabe des Gebotes muss eine Telefonnummer angegeben werden, unter welcher der Bieter regelmäßig zu erreichen ist.
6. Aus technischen Gründen können während der Auktion keine telefonischen Gebote gemacht werden.
7. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf an den Höchstbietenden und verpflichtet zur Abnahme.
8. Mit der Erteilung des Zuschlages geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste und Beschädigungen auf den Ersteigerer über. Das Eigentum an den ersteigerten Sachen geht erst mit vollständigem Zahlungseingang an den Erwerber über.
9. Die Abgabe eines Gebotes bedeutet die Anerkennung dieser Versteigerungsbedingungen.
Es gilt die „Salvatorische Klausel”.